besten Dank für Ihr Interesse an der biologischen
Krebstherapie. Andere Bezeichnungen für die biol. Krebstherapie sind additive
(zusätzliche), adjuvante (helfende, unterstützende), komplementäre
(begleitende, ergänzende) oder naturheilkundliche Therapie. Sie wird also oft
neben einer schulmedizinischen Therapie (Operation, Bestrahlung, Chemotherapie,
Hormontherapie) eingesetzt. Der Vorteil der biol. Krebstherapie ist der Einsatz
weitgehend nebenwirkungsfreier natürlicher Substanzen.
Die schulmedizinische Krebstherapie erzielt seit
Jahrzehnten ungenügende Erfolge und eine ergänzende Therapie, nämlich die
Biologische Krebstherapie, bringt viele Vorteile, hat keine Nebenwirkungen und
ist daher dringend erforderlich.
Meist ist eine Kombination von schulmedizinischen und
biologischen Verfahren sinnvoll. Deshalb möchte ich Ihren Hausarzt, Facharzt
oder Onkologen nicht ersetzten, sondern Ihnen zusätzliche Hilfen in vielfacher
Hinsicht anbieten.
·
Stärkung und Anregung der körpereigenen
Abwehrkräfte (Immunsystem), zur Bekämpfung der Krebszellen und
Minderung der Nebenwirkungen von Strahlen- und vor allem Chemotherapie.
·
Zuführung von Vitaminen, Mineralen etc.,
da unsere heutige Nahrung durch industrielle Bearbeitung, lange Lagerung und
ausgelaugte, überdüngte Böden minderwertig ist.
·
Neutralisierung der freien Radikale: Bei
vielen Reaktionen im Körper, unter Einfluss von Schadstoffen in unserer Nahrung
und in der Atemluft, durch Stress, Infekte, Medikamente, UV-Licht, Ozon,
Alkohol, Nikotin etc. entstehen sogenannte freie Radikale, das sind hochaktive
Sauerstoffverbindungen, die gesunde Strukturen unserer Körperzellen attackieren
und schädigen bis zur Krebsentstehung. Diesen Vorgang kann man vergleichen mit
dem Rosten von Eisen oder dem Ranzigwerden von Butter. Es gilt, diese
Schadstoffe zu meiden bzw. die freien Radikalen durch Radikalenfänger
(Antioxidantien) zu neutralisieren.
Heilmittel und
Verfahren der biologischen Krebstherapie
1. Mistel-Injektionen
2. Peptide (Eiweißfraktionen, Organextrakte) vor
allem von Thymus (Bries), aber auch von Milz, Leber oder auch von verschiedenen
teils auch embryonalen Organen (z.B. NeyTumorin Injektionen).
Anfangs können 1. und 2. gleichzeitig gespritzt werden.
Auf Dauer sollte man die beiden Therapien abwechseln, z.B. 8 Wochen Nr.1,
danach 8 Wochen Nr. 2 etc..
3. Enzyme pflanzlicher oder tierischer Herkunft, die die Krebszellen angreifen bzw. für die körpereigenen Abwehrsysteme (T-Lymphozyten, Killer-Zellen etc.) besser angreifbar machen: Bromelain, Papain, Amylase, Lipase, Trypsin, Chymotrypsin, Pankreatin (z.B. Wobe-Mucos E, Enzym-Wied, Bromelain Tabletten).
Zwischen der Einnahme von 2. und 3. muß ein Zeitabstand
von mindestens 3 Stunden sein!
4. Vitamine, alle! Besonders wichtig Vitamin A, C,
E. Vitamin C muss öfter am Tag gegeben werden.
5. Minerale und Spurenelemente: Zink, Calcium,
Eisen, Kalium, Kupfer, Magnesium etc.. Am besten ein Gemisch dieser Stoffe, das
den Körper basisch macht, z.B. Basica Pulver, Bullrichs Vital Tabletten.
Am wichtigsten ist hochdosiert Selen, in den ersten
Wochen am besten intravenös.
Der Selenspiegel im Blut sollte zwischen 200 und 400
mikro-g/l liegen (Norm: 74-140).
Tägliche Einnahme von 200 mikro-g Selen reduziert das
Auftreten vielen Krebsarten um die Hälfte! Anorganisches Selen (=
Natriumselenit) muss in einem Mindestabstand von zwei Stunden von Vit.C gegeben
werden. Organisches Selen (Selen-Hefe) soll gleichzeitig mit Vit.C, A und E
genommen werden.
6. Glutathion, ein die Krebszellen angreifendes
Enzyms. Es ist teuer. Preiswerter ist es, die Komponenten dieses Enzyms
einzunehmen: Glutaminsäure (Glutamin Verla Drag.) und Schwefel (Acetylcystein =
ACC 200 Tabl.).-
Allgemein wichtig vor allem in den ersten Wochen bis
Monaten: möglichst hoch dosieren, möglichst viel parenteral = als Spritzen
statt oral.
7. Es ist bewiesen, dass sportliche Betätigung das
Immunsystem anregt. Der Sport darf jedoch nicht übertrieben werden, sonst
bewirkt er durch Entstehung von freien Radikalen das Gegenteil. Jeden Tag
sollte man wandern, schwimmen, Rad fahren, Langlaufski laufen etc..
8. Krebszellen haben einen anaeroben Stoffwechsel, das
heißt, sie leben ohne Sauerstoff. Sauerstoff wirkt eher schädigend auf
Tumorzellen, weshalb man sich bewusst viel an der frischen Luft aufhalten
sollte evtl. mit besonderen Atemübungen (Yoga), sinnvoll ist auch eine
allerdings teure Sauerstoff- oder Ozontherapie.
9. Fieber sollte möglichst nicht unterdrückt werden, da Fieber
das Immunsystem anregt. Man bewirkt sogar als erfolgreiche Krebstherapie
künstlich Fieber in Form von Hyperthermie mit etwa 42 Grad Celsius entweder im
ganzen Körper oder nur lokal im Tumorbereich.
Die Psychoneuroimmunologie, ein neues Fachgebiet der
Medizin, hat bewiesen, dass psychische Belastungen jeder Art unser Immunsystem
schädigen. Deshalb brauchen die meisten Krebspatienten eine psychische
Betreuung, z.B. in einer Reha-Kur oder zu Hause ambulant.Viele Übungen wie
Autogenes Training, Meditation, Muskelrelaxation nach Jacobson, Visualisierung
nach Simonton, Yoga, Reiki, Qi Gong sind sehr hilfreich.
Kritisch zu bewerten ist die Chemotherapie mit
Zytostatika zur schulmedizinischen Behandlung von Krebs, die seit sechs
Jahrzehnten etabliert ist und trotz ständiger Forschung und Weiterentwicklung
oft nur eine kurze Lebensverlängerung, damit aber eine Leidensverlängerung
bringt. Ärzte sollten nach dem Prinzip „Nihil nocere“ = „nicht schaden“
arbeiten. Aber eine Chemotherapie schadet dem Patienten immer: Neben den eher
harmlosen Nebenwirkungen Haarausfall, Blutarmut, Übelkeit, Erbrechen,
Appetitlosigkeit, Gewichtsabnahme, Schwäche kommt es immer zu einer Schädigung
des körpereigenen Immunsystems. Aber gerade ein schlechtes Immunsystem ist eine
der Hauptursachen der Krebsentstehung und ohne intaktem Immunsystem kann der
Körper die Krebszellen nicht besiegen. Die Chemotherapie stellt also einen
falschen Denkansatz dar! Dies zeigt sich auch in Beipackzetteln einiger
Chemotherapeutika, in denen als Nebenwirkung Krebsentstehung genannt wird. Man bekämpft
Krebs mit einem Präparat, das selbst Krebs auslösen kann; man treibt also den
Teufel mit dem Belzebub aus!
Repräsentative Umfragen haben ergeben, dass mehr als 80%
aller Tumorpatienten komplementäre Therapien anwenden. Es reicht jedoch nicht,
irgendeine Vitaminpille oder sonstige Stärkungsmittel einzunehmen. Die
biologische Krebstherapie besteht aus einer Vielzahl einzelner Komponenten
(ähnlich wie die verschiedenen Instrumente im Orchester), die genau aufeinander
abgestimmt sein müssen, um einen optimalen Erfolg zu erreichen ohne
Nebenwirkungen. Leider fehlt den meisten Schulmedizinern das Spezialwissen
betreffs komplementärer biologischer Therapie oder sie lehnen sie sogar völlig
ab. Deshalb biete ich Ihnen meine Dienste an.
Mein Leistungsangebot umfasst:
1.
Ausführliches Gespräch und ganzheitliche Diagnostik unter
Beachtung der Lebensumstände.
2.
Erstellung eines individuellen Therapieplanes
(Medikamente, Diät, Lebensgestaltung).
3.
Anpassung des Therapieplanes z.B. vor/nach schulmedizinischen
Therapien, bei Auftreten von Komplikationen (z.B. Durchfall), bei Reisen etc.
4.
Sie können mich jederzeit anrufen.
5.
Fachliteratur.
6.
Vermittlung von Adressen für spezielle Heilmethoden wie
z.B. Fiebertherapie, Hyperthermie, Colontherapie, Geopathologie, Fachkliniken .
7.
Hausbesuche auf Wunsch bzw. bei Bedarf.
8.
Durchführung von Spritzen, Infusionen, Verbänden etc.
9.
Gesprächstherapie, Lebensberatung.
Als Basishonorar fallen 40 Euro an, womit die o.g.
Leistungen 1. bis 5. abgegolten sind. Sie bekommen von mir eine Aufstellung der
verschiedenen biologischen Therapiemöglichkeiten. Es folgt ein ausführliches
Gespräch. Ich empfehle eine kurze körperliche Untersuchung insbesondere eine
Inspektion meines Fachgebietes Hals-Nase-Ohren inklusiv Ultraschall der Nasennebenhöhlen
zur Kontrolle eventueller chronischer Infektherde („Fokus“), die Ihr
Immunsystem schädigen und zur Krebsentstehung beitragen können. Eine gemeinsame
Begehung Ihrer Wohnung kann Schwachstellen (Elektrosmog etc.) aufdecken.
Schließlich legen wir gemeinsam einen Therapieplan fest. Danach bekommen Sie
die verschiedenen Medikamente, die ich teilweise aus der Schweiz, Schweden,
Holland, USA besorgt habe, da sie in der BRD nicht im Handel sind oder im
Ausland preiswerter oder von besserer Qualität sind. Die medikamentöse
Basistherapie besteht aus über 20 Tabletten innerhalb 24 Stunden zum Preis von
insgesamt etwa vier Euro pro Tag.
Leider wird ein Großteil der Medikamente nicht von den Krankenkassen bezahlt. Die
Erstausstattung reicht durchschnittlich drei Monate und kostet Sie etwa 400
Euro. Nach Wochen sollten einige
Tabletten (Nahrungsergänzungsmitteln) zusätzlich eingenommen werden.
Für weitere Leistungen nach dieser Grundeinstellung wird
mein Honorar berechnet gemäß der GOÄ (Gebührenordnung für Ärzte) für
Privatpatienten mit dem üblichen 2,3fachen Satz.
Sollte ich bei Ihnen Interesse an der biologischen
Krebstherapie geweckt haben, setzten Sie sich bitte mit mir in Verbindung. Bis
dahin grüße ich Sie freundlichst
Im Übrigen sind positive Wirkungen der biologischen
Krebstherapie bei der Vorbeugung verschiedener Zivilisationskrankheiten
nachgewiesen:
Hypertonie, Herzschwäche, Koronarsklerose,
Arteriosklerose, Altersdemenz, Alzheimer Krankheit, Multiple Sklerose, Rheuma,
Allergie, grauer und grüner Star etc., so dass eigentlich jeder – vor allem
Partner von Krebskranken - sich zumindest teilweise an die Richtlinien der
biologischen Krebstherapie halten sollte.
Zu meiner Person: Ich bin Jahrgang 1943, verheiratet und
habe zwei Kinder. Ich bin Facharzt für Hals, Nasen, Ohren und Allergologie.
Nach 32 Jahren ärztlicher Tätigkeit in eigener HNO-Praxis in Kassel habe ich
diese im Jahr 1999 an meinen Kollegen Dr. Jürgen Silber übergeben, da ich den
Patienten eine individuellere Betreuung bieten und selbst kürzer treten wollte.
Außerdem war ich mit meinen Berufsstand betreffende politische Entscheidungen
nicht einverstanden (Budgetierung, Arznei-Negativliste etc.). Ich arbeite
seitdem als freiberuflicher Arzt.
Nachdem ich in meinem Bekanntenkreis mehrere Krebsfälle
beobachten konnte, die schulmedizinisch aufgegeben waren und durch biologische
Therapien inzwischen (teils seit 14 Jahren) geheilt sind, begann ich meinen
Schwerpunkt zu verlagern und mich sehr intensiv mit diesen Behandlungsmethoden
zu befassen.
Ich bin Mitglied der Gesellschaft für biolog. Krebsabwehr
e.V. Heidelberg.
Dr. med. Wolfhard Freund
Diltheyweg 20
64287 Darmstadt
Tel. 06151/1596065
Deutsche Gesellschaft für Onkologie e.V.
Ackerstraße 3
40233 Düsseldorf
Telefon 0211 – 360345
Deutsche Krebsgesellschaft e.V.
Paul-Ehrlich-Straße 41
60596 Frankfurt,
Telefon 069-6300960
http://www.krebsgesellschaft.de/
Deutsche Krebshilfe e.V.
Thomas-Mann-Straße 40
53111 Bonn,
Telefon 0228-729900
KID (Krebsinformationsdienst)
Im Neuenheimer Feld 280
69120 Heidelberg,
Telefon 06221- 410121
Gesellschaft für biologische Krebsabwehr e.V.
Hauptstraße 44
69117 Heidelberg
Telefon 06221-138020, Fax 06221 – 1380220,
Frauenselbsthilfe nach Krebs Bundesverband e.V.
68159 Mannheim
Telefon 0621 – 24434, Fax 0621 – 154877
Menschen gegen Krebs e.V. (teils gegen Schulmedizin
eingestellt)
Pfarrstraße 8/1
71394 Kernen
Telefon 07151 – 910217, Fax 07151 – 910218
Union für Biologische Krebstherapie e.V. Kassel
(weitgehend Heilpraktiker)
Wilhelmshöher Allee 279
34131 Kassel
Telefon und Fax 0561 – 311995
http://www.krebstherapeuten.de/
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